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Fitness & Bodybuilding

Bodybuilding ist ein Sport, bei dem nicht die Kraftleistung, sondern das formen der Muskeln im Vordergrund steht. Bedeutend geprägt wurde dieser Sport durch die "goldene Ära" der 70iger Jahre. Um so einen Körper näher zu kommen, ist intensives Krafttraining, Regeneration, Disziplin sowie eine optimale Ernährung unverzichtbar.
Um den Körper aktiv zu gestalten und Muskelmasse aufzubauen und anschließend zu definieren, betreiben Bodybuilder Krafttraining primär an Fitnessgeräten und freien Hanteln. Bodybuilding ist eine Sportart, die es ermöglicht, die Anatomie des Körpers extrem hervorzuheben. Bodybuilding bezieht sich auf die Herausbildung ganzer Muskelpartien und einzelner Muskelstränge. Die antrainierte Muskelmasse wird deutlich sichtbar, wenn der Körperfettanteil erheblich reduziert wird. Denn je geringer der Körperfettanteil, desto definierter und sichtbarer sind die einzelnen Muskeln. Eine optimale Ernährung macht neben dem Training einen Großteil des Erfolges beim Bodybuilding aus.
Fintness & Bodybuilding
Im Fitness- und Freizeitsportbereich stehen für die Athleten meist körperliche Betätigung, Spaß und Gesundheit im Vordergrund. In der Bodybuilding-Szene hingegen existiert eine eigenständige Kultur. Es geht dabei hauptsächlich um ästhetische Aspekte. Bodybuilder trainieren, um einen maximal muskulösen und definierten Körper zu bekommen und diesen auf der Bühne zu präsentieren. Beim sogenannten Bodystyling werden Kosmetik- und Bräunungsprodukte eingesetzt. Zusätzlich stehen regelmäßige Solarium-Besuche auf dem Plan. Durch die Definition und Pflege des Körpers soll dieser perfekt in Szene gesetzt werden.
Bodybuilding ist ein Sport mit dem Ziel der aktiven Körpergestaltung. Zentrales Element ist starkes Wachstum von Muskelmasse, das durch Krafttraining unter Zuhilfenahme von Fitnessgeräten erreicht wird. Jemand, der sich dieser Aktivität widmet, wird Bodybuilder genannt. 
Bodybuilding wird zu den Kraftsportarten gezählt, unterscheidet sich aber von der Schwerathletik dadurch, dass es beim Bodybuilding primär um das ästhetische Aussehen des Körpers und nur sekundär um die Kraft geht. Bodybuilding wird sowohl von Männern als auch von Frauen betrieben.
Bodybuilding ist ein Sport, bei dem nicht die Kraftleistung, sondern der Aufbau von Muskeln im Vordergrund steht. Bedeutend geprägt wurde dieser Sport durch Arnold Schwarzenegger. Um so einen Körper näher zu kommen, ist intensives Krafttraining, eine ausreichende Regeneration, viel Disziplin sowie eine angepasste Ernährung unverzichtbar.
Im Fitness- und Freizeitsportbereich stehen für die Athleten meist körperliche Betätigung, Spaß und Gesundheit im Vordergrund. In der Bodybuilding-Szene hingegen existiert eine andere Kultur. Es geht dabei hauptsächlich um ästhetische Aspekte. Bodybuilder trainieren, um einen maximal muskulösen und definierten Körper zu bekommen und diesen auf der Bühne zu präsentieren. 
Im Bodybuilding werden Wettkämpfe durchgeführt, in denen die Teilnehmer ihren Körper in vorgeschriebenen Posen und einer Kür präsentieren. Die gezeigten Leistungen werden von einer Jury verglichen und bewertet. Auf diese Wettkämpfe bereiten sich Bodybuilder durch eine Kombination aus Training für den Muskelaufbau und spezieller Diät vor, die den Körperfettanteil senken.
Anfang der 1990er Jahre entstand eine charakteristische Bodybuildingmode, die sich als bequeme, weite Sportbekleidung zunächst in Fitnessstudios verbreitete. 
Sie bestand in der Regel aus sog. „Bodyhosen“ und „Muskelshirts“ unterschiedlichen Schnitts.
Muskelshirts waren von Anfang an vielfältiger im Schnitt. Einerseits gibt es enganliegende Varianten als Tank -Tops mit Trägern, die viel Haut zeigten, daneben gab es extremweite kastenartige Shirts aus schwerem Sweatshirt oder Frottee, die aussahen wie Sweatshirts, denen die Ärmel abgeschnitten wurden, jedoch ohne jegliche Bündchen Rag shirts. 
Sie wurden in verschiedenen Längen getragen, gerne auch bauchfrei.
Mit Ärmeln wurden sie auch gern in langer Form getragen, als sog. „Sleeve shirts“.
Als dritte Form des Muscle shirts etablierten sich die eng anliegenden Kurzarm-T-Shirts aus dünnem Nylon, die die Muskelstruktur optimal abzeichneten und zum Teil noch einen gewissen Push-Up-Effekt hatten.